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18. Juli - 41. Prevorster Seifenkutschenrennen


Oberstenfeld - Prevorst

Der Seifenkutschen- und Skiverein Prevorst e.V. veranstaltet das 41. Prevorster Seifenkutschenrennen.

Teilnehmen kann jeder Jugendliche im Alter von acht bis 16 Jahren der eine eigene Seifenkutsche besitzt. Gestartet wird in zwei Solo- und in der Seitenwagenklasse.

Das Material und die Form sind nicht vorgeschrieben, ebenso wenig die Anzahl und die Größe der Räder. Der Wendekreis muss nur unter 10 Metern liegen, da der Kurs enge Kurven hat. Das Höchstgewicht der Fahrzeuge ohne Fahrer beträgt 75 Kilogramm. Im Handel käufliche Fahrzeuge sind nicht zugelassen.

Als Besonderheit sind noch Seitenwagengespanne startberechtigt. Diese Fahrzeuge haben wie ihr Vorbild beim Motorradrennsport drei Räder und einen seitlichen Platz für den Beifahrer.
 
Der SSV Prevorst führt das Rennen in eigener Regie durch, und es geht daher um keine nationale Meisterschaft. Trotzdem herrscht auf dem extrem sportlichen Kurs eine echte Rennstimmung mit zwei Trainingsfahrten und drei Rennläufen. Nicht nur die Sieger, sondern alle Teilnehmer erhalten Preise.
 
Weitere Auskünfte und Anmeldung bei:
Eugen Schall

Ortsstraße 93 * 71720 Oberstenfeld
Telefon 07194-353, Telefax 07194-953441
info@ssv-prevorst.de, www.ssv-prevorst.de

Rennstrecke im Detail:
Länge ca. 350 m
Höhenunterschied ca. 20 m
Schnellste Fahrzeit ca. 45 Sek.
Entspricht einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 30 km/h
Höchstgeschwindigkeit ca. 40 km/h
Absicherung der Strecke mit mehreren hundert Autoreifen und vielen Strohballen.

Streckenbeschreibung:
Gestartet wird einzeln von der Startrampe mit Auslösung der Lichtschranke der elektronischen Zeitnahme. Nach der 100 m langen Geraden auf der Ortsstraße die erste große Schikane als Bremskurve für die Fahrt durch die Hohlgasse. Im oberen Teil der Hohlgasse noch weitere kleine Schikanen, um die Geschwindigkeit nicht zu hoch werden zu lassen. Danach freie Fahrt mit abschließender Rechtskurve durch das Ziel. Zeitmessung am Ziel durch eine Lichtschranke. Der Rücktransport der Fahrzeuge erfolgt durch das Neubaugebiet. Die Fahrzeuge werden von Hand auf zwei landwirtschaftliche Anhänger auf- und abgeladen.