Lange waren sie in Vergessenheit geraten – doch zur Zeit erleben Kürbisse eine Renaissance in der Küche. Die Kürbisse gehören wie die Gurken, die Zucchini und die Melonen zur Familie der Kürbisgewächse. Ursprünglich stammen sie aus Mittelamerika, fanden jedoch durch die Eroberer eine weltweite Verbreitung.
Das Herkunftszeichen „Natur-von-Hier“ steht für regionale Produkte aus dem Rems-Murr-Kreis
Die vielen Lebensmittelskandale der letzten Jahre haben die Verbraucher verunsichert. Auch gewinnen ökologische und nachhaltige Produktionsweisen an Bedeutung.
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Verbraucher haben inzwischen eine große Auswahl an Trauben aus heimischen Gefilden
Verbraucher finden auf den Wochenmärkten der Region zunehmend deutsche Tafeltrauben. Wo früher noch Importe aus Übersee lagen, kann man jetzt auch heimische Marken wie Osella, Galanth, Palatina, Muscat Bleu, Nero und Fanny genießen.
Natur von Hier - Leckeres aus heimischen Gefielden
Beerenobst ist der Überbegriff für eine große Palette unterschiedlicher Früchte, die eigentlich nur wenige Gemeinsamkeit haben: Sie sind klein, schlecht zu lagern, ausgesprochen gesund und schmecken einfach köstlich.
Saisonstart: Erbeeren
Erdbeeren sind die mit Abstand beliebtesten Beeren.
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Ein Symbol des Osterfestes sind neben dem Osterhasen die Ostereier, die in vielen bunten Farben derzeit überall zu haben sind. Die landwirtschaftlichen Betriebe mit Legehennenhaltung haben Hochkonjunktur, die Nachfrage nach frischen Eier ist groß. Im Rems-Murr-Kreis gibt es 500 Legehennenhalter, wobei je Betrieb durchschnittlich 250 Hühner damit beschäftigt sind, Eier für das Osterfest zu legen. Einige Betriebe führen das Logo „Natur von Hier“, das Regionalzeichen des Rems-Murr-Kreises. Das Zeichen wird vergeben an Betriebe die Legehennen im Rems-Murr-Kreis halten und das Futter für die Hühner überwiegend selbst erzeugen.
Zum Osterfest steht in vielen Familien der traditionelle Lammbraten auf dem Tisch. Lammfleisch ist sehr gesund, da es neben wenig Fett und Kalorien viele lebensnotwendige Eiweißbausteine enthält. Neben den Mineralien Kalium und Magnesium sowie den Spurenelementen Eisen und Zink enthält es noch die wertvollen B-Vitamine. Typisch würzt man es mit Thymian, Rosmarin, Estragon, Pfefferminze, Wacholderbeeren und Dill. Es ist sehr zart und hat einen feinen, mildwürzigen Geschmack. Pro Person rechnet man mit 150 bis 200 g Fleisch.
Vorzugsmilch ist naturbelassen, mit allen Geschmacksstoffen, welche die Milch ausmachen. Den unverwechselbaren Charakter dieser Milch schmeckt man schon beim ersten Schluck. Ob pur oder weiterverarbeitet, zum Beispiel in Käse, Joghurt oder Butter bleibt dieser ursprüngliche und einzigartige Geschmack erhalten.
Mehl entsteht durch Mahlen von Getreide und bildet die Grundlage für Lebensmittel wie Brot, Backwaren oder Teigwaren. Die Herstellung von Getreidemehlen erfolgt in der Mühle. Hauptmehllieferanten sind Weizen, Roggen und Dinkel, doch auch aus Gerste, Hafer, Reis und Mais kann Mehl gewonnen werden.
Beim Weizen gibt es je nach Feinheitsgrad vier verschiedene Produkte: Schrot, Grieß, Dunst und Mehl. Schrot ist die Bezeichnung für die zerkleinerten Getreidekörner. Grieß ist körnig. Man unterscheidet Weichweizen-, Hartweizen- und Vollkorngrieß. Dunst liegt im Feinheitsgrad zwischen Mehl und Grieß. Er ist griffig und fühlt sich körnig an. Er findet vor allem in der Teigwarenindustrie Verwendung. Spätzle werden durch die Zugabe von Dunst kerniger. Mehl hat den höchsten Zerkleinerungsgrad.
Im Frühmittelalter bis ins letzte Jahrhundert war der Fleischkonsum ein Indikator für den Wohlstand einer Gesellschaft. Brot und Getreide waren für die unteren Schichten Hauptnahrungsmittel, während das Fleisch zuerst den Herrschenden vorbehalten war. Damals betrug der Pro-Kopf-Verbrauch in guten Zeiten 100 kg im Jahr, während heute etwa 60 kg/Kopf und Jahr verzehrt werden.
Fleisch ist ein beachtlicher Nährstofflieferant. Das tierische Eiweiß, das wir mit dem Verzehr von Fleisch aufnehmen hat eine hohe biologische Wertigkeit. Es kann fast vollständig in körpereigenes Eiweiß umgewandelt werden. Tierisches und pflanzliches Eiweiß ergänzen sich. Deshalb isst man Fleisch am besten mit Getreideprodukten (z.B. Spätzle) oder Kartoffeln.
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Die Kirschen- und Erdbeerenernte ist nun weitestgehend abgeschlossen und schon beginnen die Zwetschgen und Pflaumen zu reifen. Das Zwetschgensortiment ändert sich nun fast wöchentlich und eine Lieblingssorte ist schwer zu ermitteln.