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Die Untere Forstbehörde (UFB) vom Landratsamt Rems-Murr-Kreis informiert:
Baden-Württemberg und hier besonders das Neckarland ist ein Verbreitungsschwerpunkt der Vogelkirsche. Sie ist in den Wäldern eine begleitende Baumart, die vor allem an Waldrändern und Südhängen vorkommt. Besonders im Frühjahr leuchtet sie mit ihrer weißen Blütenpracht aus den noch kahlen Laubwäldern. Blühende Kirschbäume sind im Frühjahr ein weithin sichtbarer Farbtupfer, die den Wald, Waldränder und Feldgehölze stimmungsvoll in Szene setzen. Aber auch im Herbst bietet sie mit ihren feuerroten Blättern einen wunderschönen Anblick.
PM des BMELV
Aigner fordert Wald-Klima-Fonds
„Die Inventurstudie zur Kohlenstoff-Bilanz des deutschen Waldes belegt: Wald und Holz schützen unser Klima“, sagte Bundesministerin für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz Ilse Aigner heute in Berlin.
Die Studie zeigt, dass in der ober- und unterirdischen Biomasse (Holz, Laub/Nadeln und Wurzeln) die Wälder in Deutschland 1,2 Milliarden Tonnen Kohlenstoff speichern. Zusätzlich speichert der Waldboden Kohlenstoff in ähnlicher Größenordnung. Die Holzvorräte in den deutschen Wäldern sind mit 330 m3 je Hektar mit die höchsten in Europa.
Bundesweiter Aktionstag „Rettet die Kastanien“ findet am 14. November 2009 statt, der Kreisverband Rems-Murr sammelt den ganzen Oktober über, bittet um Mithilfe und ruft zu Aktionen auf
Laub sammeln stellt bisher einziges Mittel gegen Kastanienminiermotte dar.
PDF der Schutzgemeinschaft Deutscher Wald
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"waldwissen.net" ist eine Website von forstlichen Fachleuten für forstliche Fachleute: Wir stellen qualitätsgesicherte Fachinformationen zu Wald, Mensch und Forstwirtschaft zur Verfügung und gewährleisten deren Aktualität.
"waldwissen.net" vermittelt in verständlicher forstlicher Fachsprache verdichtetes und aufbereitetes forstliches Wissen zu unterschiedlichsten Fachthemen.
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Chalara fraxinea in Südwestdeutschland
WALDSCHUTZ–INFO der forstlichen Versuchs- und Forschungsanstalt Baden-Württemberg, Abteilung Waldschutz
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WALDSCHUTZ–INFO der forstlichen Versuchs- und Forschungsanstalt Baden-Württemberg, Abteilung Waldschutz
Bodenschutzkalkungen stabilisieren das Waldökosystem
Auf einer Waldfläche von insgesamt rund 1300 Hektar in den Regierungsbezirken Tübingen und Stuttgart startet ab kommenden Mittwoch, 8. Oktober 2008, eine von der Forstverwaltung koordinierte Bodenschutzkalkung. Mit der Ausbringung von Dolomitkalk und teilweise Holzasche sollen die Versauerung der Waldböden abgemildert und die natürlichen Regenerationsprozesse der Böden wieder verbessert werden. Dadurch wird die Stabilität der Waldökosysteme erhöht.
Nur wenige Igel brauchen Hilfe. Landratsamt Rems-Murr gibt Tipps zur Aufnahme und Pflege.
Igel sind Wildtiere, die grundsätzlich nicht durch Menschen aufgenommen werden dürfen. In Ausnahmefällen darf ein verletztes oder krankes Tier aufgenommen werden, zum Beispiel wenn es sehr stark von Parasiten befallen ist, Verletzungen, Abszesse sowie Lähmungserscheinungen und Stachelausfall aufweist, oder wenn es bei Einbruch der kalten Jahreszeit das „Überwinterungsgewicht“ von 400 g nicht erreicht hat.
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Neuer Schädling an importierten Zierpflanzen
Das Landwirtschaftliche Technologiezentrum Augustenberg bittet die
Bevölkerung um Mithilfe
In importierten Fächerahornbäumen (Acer palmatum) versteckt sich ein Schädling, der nicht nur in seiner asiatischen Heimat gefürchtet wird: der Citrusbockkäfer (Anoplophora chinensis).
Merkblatt der Biologischen Bundesanstalt
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Am Tages des Baumes 2008:
In Königsbronn wurde Anne Reischmannn als Erste Waldkönigin für Baden-Württemberg, die „sympathische Botschafterin des Waldes“, inthronisiert und der Öffentlichkeit vorgestellt.
Am Freitag, dem 25. April, stellten die Landesvorsitzenden des Vereins Waldarbeitsmeisterschaften und der Schutzgemeinschaft Deutscher Wald, Herrmann Eberhardt und Ulrich Burr, im Rahmen einer öffentlichen Veranstaltung die erste baden-württembergische Waldkönigin in Königsbronn-Ochsenberg vor. Es ist Anne Reischmann, die 22 Jahre jung ist, gut mit der Motorsäge umgehen kann und Forstwirtschaft in Weihenstephan studiert. Sie ist Waldbesitzerin und Jägerin und stammt aus Achberg im Kreis Ravensburg, im südlichen Teil des Schwabenlandes gelegen.
Die Kreisobstbauberatung empfiehlt: Im Hausgarten und in den Streuobstwiesen nun die Obstbäume auf den Befall von Frostspannerraupen kontrollieren.
Seit einigen Jahren verursacht der kleine Frostspanner erhebliche Fraßschäden an Kern- und Steinobstbäumen. Obwohl sich der Befall verringerte, wird der Schädling auch in diesem Frühjahr - je nach Standort - wieder verstärkt auftreten und sich an den jetzt sprießenden jungen Blätter satt fressen. Besonders gefährdet sind Bäume, die im Vorjahr stark befallen waren und im Herbst keinen abwehrenden Leimgürtel erhalten haben. Obstbäume, welche an Hecken, Wald oder ungepflegte Obstwiesen angrenzen, werden zudem durch „zugewehte“ Frostspannerräupchen geschädigt.
Die 25. Terrestrische Waldschadensinventur in Baden-Württemberg erfolgte, wie in den Vorjahren, unter Leitung der Forstlichen Versuchs- und Forschungsanstalt, auf dem 8x8 km Stichprobennetz. Die Aufnahmen werden seit 1983 nach dem gleichen Schema im Wald erhoben und im Waldzustandsbericht zusammengeführt. Sie erlauben statistisch abgesicherte Aussagen zu den Hauptbaumarten Fichte, Tanne, Buche, Eiche sowie den Hauptregionen Schwarzwald, Neckarland, Schwäbische Alb und Südwestdeutsches Alpenvorland. Landesweit wurde 2007 ein leichter Rückgang der Nadel- und Blattverluste auf hohem Niveau festgestellt.
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Einigermaßen überraschend und schnell hat der Winter bei uns Einzug gehalten.
Wie überleben eigentlich die Tiere in der freien Wildbahn diesen Winter ohne Haus, Heizung und Faserpelz?
Strategie für schlechte Zeiten
Winterschlaf ist eine faszinierende Strategie, um strenger Witterung und Nahrungsknappheit zu entgehen.
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NABU Murrhardt freut sich über seltenen Fund
Sie ist die Würgerin unter den heimischen Schlangen. Statt Giftzähnen nutzt sie ihre Muskeln als Waffen. Hat sie eine Eidechse oder eine andere Schlange aufgespürt, erwürgt die Schlingnatter das Tier. “Sie wartet nicht bis ein Beutetier vorbei kommt, sondern ist eine sehr aktive Jägerin. Ihre Opfer verfolgt sie zuweilen über lange Strecken bis in unterirdische Höhlen hinein”, erklärt Hartmann Widmaier von der NABU-Gruppe Murrhardt.
Waldkonvention verabschiedet
Vereinte Nationen einigen sich nach jahrelangen Verhandlungen in New York auf Übereinkommen zur nachhaltigen Waldbewirtschaftung Großer Erfolg – für die Wälder der Erde und für die deutsche EU-Ratspräsidentschaft: 15 Jahre nach der Umweltkonferenz von Rio 1992 gelang auf der 7. Sitzung des Waldforums (UNFF) der Vereinten Nationen in New York vom 16. bis 27.04.2007 erstmals der Durchbruch zu einem internationalen Waldübereinkommen.
Newsletter Waldpädagogik September 07 als Download
Stuttgart (dpa/lsw)
Erstmals ist im Südwesten das Virus der europäischen Fledermaustollwut festgestellt worden. Das Friedrich-Löffler-Institut habe den seltenen Erreger bei einer im Kreis Biberach gefundenen Wasserfledermaus festgestellt, berichtete das Agrarministerium am Dienstag in Stuttgart.
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Wer ihn noch nicht gesehen hat, hat ihn vielleicht schon gehört - der Schwarzspecht - ein nicht alltäglicher Vogel, ist im Boller Wald wieder häufiger zu sichten.
Der Wald im Rems-Murr-Kreis hat sich vom Extremsommer 2003 noch immer nicht erholt. Sichtbare Trocknisschäden an alten Buchen und der Befall von zahlreichen Fichten mit Borkenkäfern sind deutliche Folgeschäden der damals langen Trockenphase.
Landesforstpräsident Dr. Fridolin Wangler wurde am Donnerstag (12. Juli) durch den Minister für Ernährung und Ländlichen Raum, Peter Hauk MdL, in Stuttgart in den Ruhestand verabschiedet. In seiner Ansprache lobte Minister Hauk den außerordentlichen hohen Sachverstand, die analytischen Fähigkeiten und das Verhandlungsgeschick von Landesforstpräsident Wangler. "Hinzu kommen Qualitäten wie Kooperationsbereitschaft, Vertrauen, Loyalität und Verantwortungsbewusstsein.
Der Geschäftsbereich Gesundheit empfiehlt Staubschutz bei Arbeiten - Kontakt mit Mäusekot und dessen Staub sollte vermieden werden
Mit landesweit 436 Fällen bis zum 8. Juni wurden für das Jahr 2007 bereits mehr Hantavirus-Fälle gemeldet als im gesamten bisherigen Spitzenjahr 2002 mit 169 Fällen.
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Trat er früher eher selten in Erscheinung, so ist seit etlichen Jahren der Eichenprozessionsspinner ein fester Bestandteil mit seinen frühsommerlichen „Wald- Feld- und Garten-prozessionen geworden.
Die Klimaerwärmung scheint auch an dieser Stelle unangenehme und spürbare Veränderungen zu bringen.
Man muss kein Vogelkundler sein, um ihn zu erkennen: Über dem Feld oder einer Strassenböschung „rüttelt“ der Vogel am Himmel – mit raschem Flügelschlag und breit gefächertem Schwanz steht er punktgenau in der Luft, deshalb wird er auch Rüttelfalke genannt.
Am 16. April um die Mittagszeit brannte nordwestlich von Kaisersbach der Wald. Zwischen der L 1120 und dem Ortsteil Weidenhof war trotz der Aufsicht des Waldbesitzers ein bereits gelöschtes Reisigfeuer vom vergangenen Samstag durch den aufkommenden Ostwind wieder aufgeflammt und vernichtete 0,5 ha Wald. Nur ein schnelles Eingreifen der Welzheimer und Kaisersbacher Feuerwehren verhinderte Schlimmeres. Dieses noch einigermaßen glimpflich verlaufene Ereignis nimmt das Landratsamt zum Anlass und bittet um besondere Vorsicht im Umgang mit Feuer.
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Nach vielen Monaten Holzerntearbeiten im Wald beginnen jetzt wieder die Pflanzarbeiten.
Momentan sind die Forstwirt-Auszubildenden damit beschäftigt in der Pflanzschule beim Forstlichen Stützpunkt Pflanzen auszuheben.
Die Buchen z.B. haben 1 Jahr als Sämling und 2 Jahre als verschulte Pflanze (mit dem größer werden braucht die einzelne Pflanze mehr Platz) im geschützten Raum der Pflanzschule zugebracht. Jetzt werden sie ausgehoben, nach Qualitäten sortiert, denn nur Pflanzen mit gut ausgeprägter Wurzel und gutem Sproß können im Freiland überleben.
Zeit zur Frostspannerbekämpfung
Seit einigen Jahren sorgt der kleine Frostspanner für erhebliche Schäden und Ernteausfälle an Kern- und Steinobstbäumen. Es ist davon auszugehen, dass dieser Schädling auch in diesem Frühjahr wieder sehr stark auftreten und wieder viele Obstbäume kahl fressen wird. Vor allem Bäume, die im Herbst keinen schützenden Leimgürtel erhalten haben, sind besonders gefährdet.
Wird aus dem Winterschlaf ein Winterschläfchen?
Der milde Vorfrühling hat auch unsere heimischen Amphibien aus ihrer Winterstarre aufgeweckt. Vorfrühling ist unabhängig vom Kalender die Jahreszeit ab der Haselblüte. Eine Auswertung der Durchschnittswerte vergangener Jahre für die Amphibienwanderung im Rems-Murr-Kreis durch den Geschäftsbereich Umweltschutz hat ergeben, dass die Hauptwanderung ganz unabhängig von den jährlich sehr unterschiedlichen Wetterbedingungen in den mittleren Märzwochen war.
Beitrag von Marianne Hasenmayer
Die Einsatzkräfte im Rems-Murr-Kreis waren auf den Sturm Kyrill gut vorbereitet. Der Landkreis ist noch einmal mit einem blauen Auge davon gekommen. Das ist auch dem umsichtigen Verhalten der Einsatzkräfte von DRK-Leitstelle, Feuerwehren, Polizei, Katastrophenschutz, Forst und Straßenmeistereien zu verdanken.
Kreisbrandmeister Reinhard Kowalzik berichtet: „Hauptproblem im Rems-Murr-Kreis waren zahlreiche umgestürzte Bäume. Insgesamt wurden in der Nacht von Donnerstag auf Freitag 17 Feuerwehrabteilungen alarmiert. In Rudersberg konnte ein Schulbus seine Fahrt fortsetzen, nachdem die Feuerwehr einen Baum von der Straße entfernt hatte.“
Die Straßenwärter des Rems-Murr-Kreises waren mit zwei Kolonnen ebenfalls im Einsatz, um umgestürzte Bäume von den Straßen zu entfernen. Einsätze gab es hier unter anderem im Bereich Winterbach – Engelberg, Schorndorf – Oberberken sowie auf der Gemarkung Spiegelberg. Nach Auskunft des Landratsamtes waren alle Straßen im Rems-Murr-Kreis ab 7.30 Uhr am Freitag wieder befahrbar.
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Die Wald-kiefer, regional auch Forche, Föhre oder Kienbaum genannt ist eine der schönsten immergrünen Baumarten. Ihre Verbreitung wurde durch den Menschen großflächig gefördert, denn von Natur aus ist sie konkurrenzschwach und ständig auf der Suche nach einer Nische – ein wahrer Überlebenskünstler.
Eine bescheidene Schönheit mit zähem Überlebenswillen.
Die Stärke liegt daher in der Besiedlung von Freiflächen, Extremstandorten sowie Katastrophenflächen (Stürme, Brände). Man bezeichnet sie deshalb als Pionierbaumart. Auf anderen Standorten ist sie der Konkurrenz unterlegen.
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Mit dem ersten Frost im Herbst verlassen die Frostspanner ihr Versteck im Boden, um sich während des Winters in den Baumkronen zu paaren und zu vermehren. Aufgrund des starken Befalls der vergangenen Jahre ist damit zu rechnen, dass die gefräßigen Frostspannerraupen auch im kommenden Frühjahr wieder erhebliche Schäden verursachen werden. Wirkungsvollen Schutz dagegen bieten Leimringe. Sie verhindern, dass die ungeflügelten Weibchen über den Stamm in die Krone gelangen.
Beim Anlegen der Leimgürtel ist darauf zu achten, dass er fest am Stamm anliegt, damit sich die Frostspannerweibchen nicht zwischen Leimring und Rinde hindurchzwängen können. Problematisch ist dies bei Bäumen mit tiefgefurchter Borke oder Stammschäden. Hierfür bietet der Fachhandel einen Spezialleim an, der ohne Papierstreifen direkt auf die Rinde aufgebracht werden kann. Haltepfähle von Jungbäumen sollten ebenfalls einem Leimgürtel erhalten, damit die Weibchen nicht über diesen Umweg in die Krone gelangen können.
Vorzugsweise sollten moosgrüne Leimringe verwendet werden, da diese im Gegensatz zu den hellfarbenen deutlich weniger Nützlinge, wie beispielsweise Marienkäfer und Schwebfliegen, anziehen.
Es sollte regelmäßig kontrolliert werden, dass kein Laub am Leim kleben bleibt, damit sich keine "Brücken" für das Insekt bilden. Während der Leimring im Frühjahr wieder entfernt werden muss, entfällt dies beim Spezialleim, da dieser bis dahin nicht mehr klebt.
Bienenhonig ein gesundes und naturbelassenes Produkt
Im Rems-Murr-Kreis werden mehrere interessante Honigsorten geerntet:
Obstblütenhonig: Vor allem in Gegenden mit einem reichen Intensiv- oder Streuobstbestand kann man in warmen Frühjahren Obstblütenhonig ernten. Dieser Honig zeichnet sich durch ein sehr feines Aroma und eine meist hellgelbe Farbe aus. Leider lässt er sich nicht jedes Jahr ernten, da der Witterungsverlauf der Obstblüte günstig sein muss, um eine verwertbare Ernte zu erzielen.
Igel sind Wildtiere, die grundsätzlich nicht durch Menschen aufgenommen werden dürfen. Ausnahmen gibt es nur bei verletzten oder kranken Tieren, die nach dem Bundesnaturschutzgesetz vorübergehend aufgenommen werden dürfen, um sie gesund zu pflegen. Dann müssen sie aber umgehend wieder in Freiheit entlassen werden.
Hitzesommer erhöht drastisch die Waldbrandgefahr
Landratsamt bittet um besondere Vorsicht beim Umgang mit Feuer Durch die Hitze und Trockenheit der vergangenen Wochen wächst die Waldbrandgefahr in den Wäldern des Rems-Murr-Kreises täglich. Das Landratsamt weist darauf hin, dass über die Hälfte der Waldbrände durch Fahrlässigkeit entstehen und daher vermeidbar sind.
Wenn Sie an diesen schwül-heißen Tagen Erfrischung und Erholung suchen, finden sie beides im Wald.
Das Kronendach ist die äußere „Haut“, welches das Ökosystems gegenüber der Atmosphäre abgrenzt. Es reguliert den Energie- und Stoffaustausch und führt gleichzeitig zur Ausbildung eines eigenen Waldinnenklimas. Dieser klimatische Ausgleich führt dazu, dass selbst bei diesen enorm heißen Temperaturen der Wald immer noch angenehme Kühle vermittelt.
Ursprünglich bewohnte die Gelbbauchunke Fluss- und Bachauen. Dieser Primärlebensraum wurde durch Flussbegradigungen und Regulierungen fast vollständig zerstört.
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Eichenprozessions- spinner |
Obwohl der Sommer gerade Pause macht, scheint der Eichenprozessionsspinner wieder vital. Zu Hunderten wandern ca. 4 cm lange behaarte Raupen oft in mehrreihigen Prozessionen am Stamm von Eichen entlang, auf der Suche nach Nahrung. Die Raupen fressen gesellig an den Blättern von einzelnen oder an Waldrändern stehenden Eichen. Die Fraßperiode erstreckt sich bis in den Juli. Ab dem 5. Raupenstadium bilden die Raupen die typischen „Raupennester“ (s. Bild). Bis zur Verpuppung durchlaufen die Raupen 6 Larvenstadien, um dann nach 3 bis 6 Wochen Puppenruhe als Falter zu schlüpfen. Für den Baum ist der teilweise Kahlfraß in der Regel gut zu verkraften. Was ist jetzt an den netten kleinen Raupen so gefährlich?
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Seit dem Trockenjahr 2003 ,mit einem Niederschlagsdefizit von 50 %, hat sich im Wald, zusätzlich verstärkt durch Niederschlagsdefizite in den Jahren 2004 und 2005, vor allem in den tieferen Erdschichten eine ausgeprägte Trockenheit eingestellt.Auch der vergangene Winter hat viel zu wenig Niederschlag geliefert, zusätzlich hat die lange Frostperiode die Trocken-Problematik verschärft. Auch das Frühjahr war bis jetzt viel zu trocken, lediglich die überwiegend kühle Witterung hat den Borkenkäferflug bis jetzt etwas verzögert. Sobald es wärmer wird, ab ca. 18 Grad werden die Schädlinge aktiv. Es muss wieder mit einem vermehrten Befall, insbesondere beim Buchdrucker an der Fichte, aber auch beim Lärchenborkenkäfer sowie Tannenborkenkäfer gerechnet werden.
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Eigentlich hätte er am 21. März schon starten müssen, aber das ist schon letztes Jahr schief gegangen. Der Frühling hat in diesem Jahr mit reichlicher Verspätung, dafür aber umso eiliger, die Blüte vieler Pflanzen im Wald eingeläutet.
Jetzt wird es nur noch wenige Tage dauern und der erste Bärlauch steht erntereif im Wald.
Eine interessante Zusammenfassung über mögliche Gefahren im Wald bietet das Informationsblatt "Augen auf im Wald! Gefahr erkannt - Gefahr gebannt".
Im vergangenen Jahr sorgten der kleine Frostspanner und starke Spätfröste dafür, dass viele Mostfässer leer bleiben mussten.
Weltweit gibt es über 130 Arten der Ahorngewächse.
Die europäische Schwarz Pappel gehört zu den Baumarten, die eigentlich weit verbreitet sein müssten, aber inzwischen so selten geworden sind, dass sie in den roten Listen bedrohter Pflanzenarten stehen.
Schon vor einer Stunde war die Sonne untergegangen. Gespenstisch schimmerte der Halbmond durch die Zweige der Waldschlucht, als am Fuße eines Felsens unter dichtem Farn ein Schnaufen, Prusten und Grunzen erklang, als hätte sich dort ein Pennbruder eine fürchterliche Erkältung zugezogen.
Strategie für schlechte Zeiten
Winterschlaf ist eine faszinierende Strategie, um strenger Witterung und Nahrungsknappheit zu entgehen. Anstatt wie die Zugvögel abzuwandern, Futter zu deponieren oder sich ein dickes Fell anzulegen, verschlafen Winterschläfer einfach die kalte Jahreszeit und setzen alle Lebensfunktionen auf Sparflamme.
Zu Beginn das technische Szenario: Triebwerkschaden bei 500 kmh! Manövrierunfähig rast die Phantom auf die Hängebrücke zu. Die Katastrophe nimmt ihren Lauf, als der 20-Tonnen-Koloss gegen die Haupttrossen prallt. Armdicke Stahlseile zerreißen wie Bindfäden und während die Brückenkonstruktion in sich zusammenstürzt, zerbirst das Düsenflugzeug durch die Wucht des Aufpralls in 1000 Stücke.